Ausgabe 2 / 1992

  • Seite 4 Michael Tiemann: Veranstaltungsgebäude sollte 1925 wirtschaftliche Dauerkrise bannen. Die Westfalenhalle als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen
  • Seite 10 Werner Sarholz: Kommt herbei: Es lebe die Ziegelei! Die Hohe Zeit des gebrannten Lehms. Dortmunds Industrie im Wirtschaftsboom des 19. Jahrhunderts
  • Seite 14 Oskar Jünger: Freiherr von Romberg erlegte in der Emscher ein Wildschwein. Amüsantes und Nachdenkliches aus Tageszeitungen des Kaiserreichs
  • Seite 17 JochenOrgatzki-Rojahn: Dortmunder Bergleute zogen 1866 als Gastarbeiter in die Türkei. Deutsche wurden im fremden Land als Arbeitskumpel integriert
  • Seite 19 Hans Georg Kirchhoff: Bei Unwetter im Mittelalter fielen „Steine so groß wie Hühnereier“. Blitz umlief Reinoldi-Kirchturm wie ein wildes Feuer: Anwohner in Panik
  • Seite 22 Heinz Werner Heick: Von den alten Adelssitzen in Derne sind nur noch die Namen geblieben. Ritter erstach Priester / Der König von Korsika endete als Bettler
  • Seite 24 Tilo Cramm: Pferde halfen bei Kohleförderung: Bergbau-Spuren im Westfalenpark. Zeche Am Busch: Von Handhaspeln über Göpel zur Dampfmaschine
  • Seite 28 Fritz Hofmann: Der Büffel steht für Buffalo: Vom Indianer- zum Industriegebiet. Die Partnerstadt in den USA: Deutsche bilden starke Volksgruppe
  • Seite 31 Annegret Bölke-Heinrichs: Das Kunstwerk „Cantus firmus“ von Günter Fruhtrunk im Ostwallmuseum. Die Seherfahrung schließt jede Eindeutigkeit und Endgültigkeit aus
  • Seite 32 Erinnerungen an den Knappenverein „Glück Auf – Viktoria“ gesucht
  • Seite 34 Dieter Knippschild: Linker als es die KPD erlaubt: Bürgervertreter beging Hochverrat. Christoph Wünnenberg sorgte 1924 für Aufruhr im Stadtparlament
  • Seite 38 Ingo Fiedler: Als Berghofen an der Grenze lag: Der Schlagbaum am „Freischütz“. Nachgemachte „Dringlichkeit“-Stempel der Polizei sicherten freie Passage
  • Seite 39 Hermann Josef Bausch: Kirchspiel Aplerbeck um 1859. Beschrieben von Amtmann E. Loebbecke / Teil 6: Gemeinde Lanstrop
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