Ausgabe 4 / 1988

  • Seite 4 Senta Altenloh: Eine Kanzel erzählt Geschichten. Als der Fuchs den Gänsen predigte. Darstellungen und Deutungen: Die spätgotische Kanzel in der St. Urbanus-Kirche von Huckarde
  • Seite 7 Theo Horstmann: Einst regierten noch Optimismus und Mut zum Wagnis im Bergbau. Dortmund und das Jahrhundert der Frühindustrialisierung: „Der bedeutendste Aufschwung an Großartigkeit und Umfang“
  • Seite 11 Werner Sarholz: Nicht nur in Zeiten von Fehden standen Dortmunds Mühlen still. Wassermühlen waren auch bei Frost, Dürre und Dauerregen anfällig / Dann mussten immer wieder die PS antraben
  • Seite 16 Dirk Buchholz: Von der „Schlachtplatten-Elf“ zum stolzen Sieger im Europacup. Es begann am Borsigplatz / Der BV Borussia bereitet sich auf sein Jubiläum 80jährigen Bestehens vor / Erinnerung an stolze Zeiten
  • Seite 22 Thomas Spohn: Der Brechtener „Lohof“ zeugt von bäuerlichem Selbstbewusstsein. Erste urkundliche Erwähung im Jahre 1356 / Haupthaus und Scheune „Auf dem Grummel“ – näher betrachtet
  • Seite 25 August Meininghaus: Wie die Straßen in Alt-Dortmund getauft oder umgetauft wurden. Vor 130 Jahren: Auch „anstößige“ Bezeichnungen verschwanden damals unwiderruflich mit den neuangebrachten Straßenschildern
  • Seite 29 Gabriele Unverferth: Wohnen im Schatten des Förderturms. Dortmunder Bergwerke und ihre Siedlungen / Beispiel Nr. 9: „Fürst Hardenberg“ Lindenhorst
  • Seite 32 Helmut Philippi: „Reinoldi-Spieß“ – nein, danke! (Vergebliche) Bemühungen des Vorsitzenden des Historischen Vereins
  • Seite 33 Willi Kuhlmann: Dä olle Dorpschaule. Siebeg und seine Schaulmester
  • Seite 34 Josef Reding: Rund um den Gauklerbrunnen. Prosaisches und Poetisches über meine Wahlheimat Dortmund
  • Seite 37 Die alte Betenstraße lässt schön grüßen. Holzpflaster zwischen Stadt- und Rathaus
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