Ausgabe 4 / 1990

  • Seite 4 Henriette Brink-Kloke: Die Klosterkapelle Marienborn gibt viele ihrer Geheimnisse preis. Was Archäologen in Lütgendortmund zutage förderten / Arbeiten im Wettlauf mit dem Bau der S-Bahn
  • Seite 8 Rüdiger Wulf: Als selbst zur einfachsten Speise die nötigen Zutaten fehlten … Zwei Kriegs- und Nachkriegs-Kochbücher aus Dortmund im Deutschen Kochbuchmuseum im Westfalenpark
  • Seite 11 Wolfgang Rinke: Eine bedeutende Ausstellung rief vor 40 Jahren die Freunde der Kunst nach Schloß Cappenberg. Dr. Rolf Fritz zeigte 1950 erstmals das Gesamtwerk des Conrad von Soest
  • Seite 15 Peter Döring: Althoff-Eröffnung löste bei der Konkurrenz einen Bau-Boom aus. „Zeitenwende“ im Dortmunder Einzelhandel / Der Aufstieg der Kaufhäuser bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs
  • Seite 20 Thomas Schilp: Wie Hochzeit gefeiert wurde, bestimmte damals die Policey. Dortmunds „Hochzeitsordnung“ von 1608 begrenzte die Zahl der Gäste und legte das Festmenue fest
  • Seite 23 Arnold Sommer: Eine unvergessene Katholikin aus Dortmund im sozialen Dienst. Agnes Neuhaus: Gründerin der Mädchenfürsorge und engagiertes Mitglied im Reichstag
  • Seite 25 Oskar Jünger: Schnelle Pferde, schöne Frauen – große Renntage und kleine Gauner. Streiflichter von der alten Dortmunder Turfbahn an der Buschmühle / Ein Siegerpferd mit „Batterieantrieb“
  • Seite 29 Ingo Fiedler: Mit Spaten, Kelle und Maßband auf dem Weg zurück ins Mittelalter. Hauptschüler aus Dortmund gruben dreieinhalb Jahre lang nach den Spuren der Burg auf dem Isenberg
  • Seite 31 Gabriele Unverferth: Wohnen im Schatten des Förderturms. Dortmunder Bergwerke und ihre Siedlungen (Schluss der Serie und Ergebnis)
  • Seite 35 Gerd Heymann: Rund um den Gauklerbrunnen. Plätschernde Gedanken über die Frage: Feste feiern oder feste arbeiten?
  • Seite 37 As dä Opa Wilm no’ne Blage was. Erinnerungen an aine Fahrt met dä Elektrische vam Burndoarp Wickede tom Kinnerfest em Fredenbaum / Dä „Aale-Schepper“ vam Steinplatz
  • Seite 40 Beziehungen zwischen Dortmund und Brechten. Nach einem Manuskript von Luise von Winterfeld
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